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Elektronische Waffen: AESA-Entwicklung geht weiter


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Raytheon hat ein neues leichtes AESA-Feuerleitradar (Active Electronically Scanned Array) für Flugzeuge, Schiffe oder Bodentruppen mit einem Gewicht von etwa 48 Kilogramm (110 Pfund) entwickelt. Dies ist das leichteste und kompakteste Radar seiner Art, das bisher entwickelt wurde. Es gibt verschiedene Arten von AESA-Radaren(signal blocker), von denen die Meeres- oder Bodenüberwachung am leichtesten ist und Feuerleitmodelle etwas schwerer sind, weil sie mehr Funktionen haben. Das neue Raytheon AESA-Radar ist leicht genug für große Drohnen und Hubschrauber.

AESA-Radare mit ähnlicher Gewichtung gibt es seit mehr als fünf Jahren.Diese Radare haben die Fähigkeiten von Drohnen und kleinen Flugzeugen für die Seeüberwachung verbessert. Im Jahr 2016 wählte die US-Marine beispielsweise das italienische Osprey-AESA-Radar für ihre MQ-8C-Feueraufklärungshubschrauber drohne. Das Osprey-Radar ist leicht (50 kg/110 lb) und verwendet ein kleines flaches Panel an der Seite des Flugzeugs anstelle eines rotierenden Radars in der Kuppel unter dem Flugzeug. Drei flache Panels ermöglichen es dem Osprey-Radar, die Gewässer darunter in 360 Grad abzudecken.störsender für handys Es gibt eine leichtere und billigere Version des Osprey mit einem kleineren Erfassungsbereich, aber alle Versionen des Osprey können kleine Boote in einer Entfernung von etwa 160 Kilometern erkennen.

Die AESA-Technologie existiert seit den 1960er Jahren, zunächst als PESA (Passive Electronic Scanning Array) und entwickelte sich in den 1980er Jahren zu AESA. Seit den 1990er Jahren hat sich das AESA-Radar zur Standardkonfiguration für die meisten neuen und alten Flugzeug-Upgrades entwickelt. Da AESA-Systeme kleiner und leichter werden, tauchen sie zunehmend in Drohnen auf. AESA ist zuverlässiger und immer kostengünstiger als das alte mechanische Radar (kleine Schüssel, die sich in der Kuppel bewegt). AESA verbraucht weniger Strom und ist einfacher und kostengünstiger zu warten. Dies macht teurere AESA-Radare während ihrer Lebensdauer billiger als billigere (gekaufte) mechanische Scanning-Radare. gps signal blocker. AESA-Radare sind zuverlässiger, weil sie keine beweglichen Teile haben, kompakter sind und weniger Strom verbrauchen als frühere Nicht-AESA-Radare.

AESA-Radare gibt es schon seit langem, und ihre Popularität ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass sie eine große Anzahl von Zielen gleichzeitig erfassen und die Außensituation genauer erfassen können. Anfangs war AESA auch viel teurer als die alte Radartechnologie und seine Zuverlässigkeit war viel schlechter. Das hat sich nach und nach geändert. Nachdem AESA nun mehr Anwendungsmöglichkeiten gefunden hat, hat es sich zu mehr als nur einem verbesserten Radar entwickelt. Das AESA-Radar besteht aus Tausenden von Mikroradaren, die unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen zielen können. Das AESA-Radar machte das Bodenüberwachungsflugzeug E-8 JSTARS der 1990er Jahre möglich, weil sein AESA-Radar in der Lage war, sich am Boden bewegende Fahrzeuge zu orten, genau wie das spätere Osprey-Radar, jedoch mit einem schwereren und teureren AESA-Radar.bluetooth störgerät Das größere und leistungsstärkere AESA-Radar kann Bilder von Objekten an der Oberfläche liefern und kann bei jedem Wetter und bei jeder Nacht durchgeführt werden. Dafür wird die E-8 verwendet, und das spätere AESA-Design beinhaltet dies ebenso wie die Fähigkeit, als elektronischer Störsender oder Kommunikationsgerät zu fungieren.

Vor etwa zehn Jahren wurde das MP-RTIP AESA-Radar für das RQ-4 Global Hawk UAV entwickelt. Dieses Gewicht ist etwa doppelt so hoch wie das des Osprey, aber es kann kleinere Objekte auf dem Boden aus großer Höhe erkennen und identifizieren. Daher bieten mit AESA ausgestattete RQ-4-Drohnen der Air Force die Möglichkeit, die Lebensdauer von E-8-Flugzeugen zu verlängern oder sie durch Drohnen(UAV-Störsender) zu ersetzen, die das neue AESA-System verwenden. Die Air Force entschied sich, die größere Version von MP-RTIP AESA im aktuellen E-8-Flugzeug und das ursprüngliche Design im RQ-4 zu verwenden. Dafür wird die E-8 verwendet, und das spätere AESA-Design beinhaltet dies ebenso wie die Fähigkeit, als elektronischer Störsender oder Kommunikationsgerät zu fungieren.

  1. https://www.jammer-store.de/die-gruppe-die-der-entfuhrung-von-lastwagen-verdachtigt-wurde-wurde-gefangen-genommen-und-ein-GPS-signal-blocker-wurde-auf-dem-lastwagen-gefunden.html
  2. https://www.jammer-store.de/storsender-mit-10-antennen.html
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